humidity .. s01..e1/2/3

Der Versuch von Luftfeuchtigkeitsdaten - gemessen über einen längeren Zeitraum in verschiedenen Umgebungen - graphisch umzusetzen
jeder streifen hat eine größe von 60 x 200 cm

Der Versuch von Luftfeuchtigkeitsdaten - gemessen über einen längeren Zeitraum in verschiedenen Umgebungen - graphisch umzusetzen
jeder streifen hat eine größe von 60 x 200 cm

You can call it macabre! Is it the imagination of everyone you know dropping dead on the floor? Or a few pictures of people’s feet? Or is it just bare foot fetish? You do the math…

Dieser Mix beginnt langsam und Minimal und steigert sich konstant bis zum Ende, wo es dann eher Electro House wird. Aufgenommen im Londoner Club, Zagreb am 08.12.2006 hatte ich das Vergnügen im Rahmen der Veranstaltung Spektrum, die von lokalen Deejays (Matko & m.o.n.o.) organisiert wurde aufzulegen.
Dieses Set hab ich dann Heinz Reich gegeben als ich ihn beim Spring Seven getroffen habe und so war der Mix am 15.06.2007 ab 01:00 auf La Boum Deluxe zu hören! (übrigens schon der zweite Mix von mir auf FM4:) Nähere Infos dazu auf www.screaming-bonsai.com unter Festtage. Viel Spass damit! Arnold aka s_Poiler

Von Gelsen geplagt zeichneten wir im Sommer 2005 in Vies, Kroatien diese Comic Serie. Die Hauptfigur “Bert”, ein sympathischer Looser, nimmt darin immer ein sehr ähnliches Ende. Eine Wunschvorstellung wenn man an die Realität denkt. Barbara Heier, Matthias Jäger
Willkommen in der Comicsektion von Blattwerk. Da das Medium Comic in Österreich ein noch nicht sehr starkes ist, freue ich mich umso mehr, euch immer wieder mal über Neues und Altes aus diesem Bereich berichten zu dürfen.
Vielleicht zur Einleitung mal eine kleiner Definition: Was ist ein Comic überhaupt? Kurz gesagt: Eine in sequentiell Bildern angereihten Bildern erzählte Geschichte, meistens mit Text in Form von sogenannten Sprechblasen verbunden. Was ein Comic alles erzählen kann? Alles – genauso wie Film oder Bücher sind Comics genreunabhängig. Bestes Beispiel ist das 1989 – 1991 erschienene Holocaust-Comic „Maus“ von Art Spiegelmann, das vom Überlebenskampf seines Vaters im zweiten Weltkrieg erzählt. Ein Comic über den Holocaust – ein Thema, das in einem Comic verarbeitet, für leichte Aufregung in den Medien sorgte.
Noch schöner finde ich, das die Franzosen und Belgier – zwei große Comicnationen, das Medium „le bande désignée“ - das „gezeichnete Band“ - nennen, und somit keine inhaltlichen Vorurteile entstehen lassen. Auch Japan kennen wir als Comicnation, nur, dass es bei ihnen „Manga“ genannt wird, was soviel wie „ungezügeltes Bild“ heißt.
Was ich mit vorherigen Belehrungen erreichen will ist, das Medium Comic zumindest so gut es geht von den Vorurteilen zu befreien, welche ihm aufgelastet werden. Und mit dieser besserwisserischen Einleitung können wir uns ins Vergnügen stürzen, oder…ins Drama, in die Autobiographie, den Thriller, den historischen Krimi, etc.…was auch immer – remember: Keine Grenzen!

Für die daswerk Ausstellung “Signale” haben Matthias Jäger, Barbara Heier und Katharina Haring ein Schaufenster im Streamline Look gestaltet. Symbolisch stellt die Arbeit in abstrahierter Weise einen Fluss der verschiednen Signale im Äther dar.

Die Lampe dot. ist aus dem Boden eines 5 Euro Blechregals gemacht. Durch über 200 Bohrungen entsteht ein interessantes Strömungsmuster wenn sie leuchtet …
Matthias Jäger
Barbara Heier

Ein Sonnenschutz der besonderen Art im “Urban Flair” gehalten. Weiße Dispersionsfarbe im Scheibenzwischenraum sollte eigentlich die Sonne abhalten - funktioniert nicht, sieht aber gut aus.
Barbara Heier, Matthias Jäger


“Öl, Öl!”, brüllte ich immer noch und machte dann Bewegungen wie Öl das aus dem Boden schießt.
Handgemalte Typografie auf meiner Wohnzimmerwand. Mit rostroter Innendispersion, Vorzeichnung Bleistift. Mit der Georgia von Matthew Carter, einer schönen Barock-Antiqua.
Matthias Jäger
Barbara Heier

Bei der Installation “signale neon/ton” benutzen Leon Tesselaar, Matthias Jäger und Marcel Seelig normale Neonröhren aus dem Baumarkt als Klang erzeugende Instrumente. Mittels eines Piezoelementes wurden die Spannungen beim Start und Betrieb der Röhren als Audiosignal an einen Computer übergeben. Mittels einfacher Potenzometer wurden die Röhren kontrolliert zum Flackern gebracht. Licht erzeugt Ton.