Layering Budda Live

Budda

Mittels einer massenproduzierten Loop-Box (Buddamachine) haben Christiaan Virant and Zhang Jian, oder besser bekannt als FM3, eine komplett neue Form von elektronischem Release geschaffen. Anstelle einer Compilation werden hierbei nur sechs Loops auf einem solchen - recht billigem - Gerät gespeichert. Man kann sich gewissermaßen seine Soudscapes selber basteln. Das deutsche Lable Staubgold vertreibt die Buddamachine inkl. einer Compilation Cd, wo auch einige Tracks darauf sind. Auf der Webseite von Monolake (Robert Henke) kann man einen Mitschnitt eines Liveacts, den er für den Club Transmediale gemacht hat, downloaden.

http://www.monolake.de/downloads/layering_buddha_live.html
http://www.fm3buddhamachine.com

# Posted by Matthias Jäger. .
# Filed in: Editorial, Music

2 replies on “Layering Budda Live”

  1. Philipp Rudler Says:
    January 9th, 2008 at 00:30

    Das hab ich mal auf einem Tisch beim Flohmarkt gefunden. Da wollte ichs kaufen, habs genommen und wurde schnurstraks vom Besitzer zurecht gewiesen, ich solle doch das Teil hinlegen und weitergehen.

  2. Matthias Jäger Says:
    January 9th, 2008 at 05:25

    Du hättest es nehmen sollen

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