ungleiches Paar

Anscheinend überhaupt nicht stimmig – rosa und dreckiges gelb – verbinden einander in einem Ganzen und versuchen sich in verschiedenen Kontrasten zu finden.

Nächstes Wochenende (30.5 und 31.5.2009) findet in Arnwiesen bei Gleisdorf eine Gemeinschaftsaustellung von Peter Fischer, Adriana Schatzmayr, Valerie Tschida und mir statt. Ausgestellt werden Objekte, Malereien, Fotografien und Skulpturen.
anteil der grundfarbe gleich

das trübe I langeweile I zwischen nah und fern
einfachheit I gefühllosigkeit I faulheit I nachdenklichkeit I pünklichkeit I das eckige
das unfreundliche I von der sorge bis zur langeweile
MM1
MM1 from Matthias Jäger on Vimeo.
This is a small video I did with Google Sketchup. It’s only a surface with a rastered, yellow pattern. The camera is slowly moving and changing the point of view. Due to the overlay of different rasters (the screen raster of the computer monitor & the yellow raster) comes the mighty moire effect into force.
Dieser Baum ist Unser – wir Studierenden, aber auch Euer – Ihr Lehrenden und Angestellten.
Nach fortschreitender Vereinheitlichung unserer Universität, der TU Graz, scheint es an der Natur der Zeit auch der Vielfältigkeit wieder Raum zu geben. Deshalb haben wir unserer Universität diese beiden Bäume zum Geschenk gemacht. Sie stehen an der alten Stelle zweier ehemaliger Bäume, die ihren Lebenszyklus vollendet haben. Mögen sie viele Generationen Früchte tragen und Freude bereiten.
Inzwischen wurden die beiden gepflanzten Bäume ausgerissen. (2 Stunden nachdem sie aufgestllt wurden). Auf der Webseite http://dieserbaumistunser.com kann man sich die drei Teile unserer Videodokumentation ansehen.
Netzwerke
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break free

Das Darstellen der persönlichen Freiheit und dem eigenen Suchen nach Antworten steht in der Arbeit „break free“ im Fordergrund.Der Betrachter sieht eine Reihe von sechs Fotos (190 x 800). Es sind fünf biedere Menschen, mit strengen Frisuren, dargestellt. Sie gehen scheinbar vom linken Bildrand zum rechten Bildrand, somit ist der zeitliche Verlauf dargestellt.
Eine Figur jedoch tanzt aus der Reihe, sie grinst verschmitzt, hat offene Haare und ist nackt. Obwohl sie frontal abgebildet ist, ist sie doch leicht in Bewegung.Sie schaut den Betrachter direkt an.
Es werden immer mehr Menschen von ihrer Kleidung befreit und vielleicht auch von ihren Gedankenwerken.
Die Hippiebewegung fing klein an und wurde immer größer und es schlossen sich ihnen immer mehr Menschen an. Aus einer kleinen Gruppe von Menschen wurden Massen, von Massen, von Massen.
Es soll die Veränderung aus den starren und steifen Gesellschaftsformen gezeigt werden.
Die Eltern leben dieses Leben vor. Müssen wir es aber auch leben?
Wie lange dauert ein gesellschaftliches Umdenken?
Wie steht die heutige Gesellschaft dem Nacktsein gegenüber?
Zu sehen bis 16. August im Rahmen der Ausstellung “absolutely free” im Landesmuseum Joanneum Graz.












