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Secret Services – die neue Komödie mit Thomas Nash!
Albert ist gerade frisch aus Frankreich nach Wien gezogen. Kaum genießt er einen kurzen Augenblick der Ruhe, schon klopft es an der Tür. Ein Blumenzusteller hat sich in der Adresse geirrt und so bekommt Albert fälschlicherweise einen riesigen Blumenstrauß geliefert.
In diesem Moment erscheint Hildegard, eine Nachbarin, die auf einen Dienst der besonderen Art und Weise von der Agentur „Secret Service(s)” wartet. Noch bevor Albert sein Dilemma aufklären kann, wird er wortwörtlich gegen seinen Willen in Hildegards Wohnung hineingezogen…

Dies ist ein Armband, ein Schmuckstück…
Als Revanche auf mein erstes, aus Schweinsohren angefertigtes Schmuckstück habe ich hier nicht aus dem Material eines Tieres, sondern aus menschlichem Material eine “Beschmückung” angefertigt.
Das Armband besteht aus Haaren, Silberdraht + Verschluss.
Beschmückung Part I kann hier auf Blattwerk betrachtet werden – Anna Teresa Angermann- Work (All)- Beschmückung
trauma nr 30/69/1_freie liebe
wegläufst. antworten hinterher, auf fragen, deren formulierungen dir im stadium der präkonzeptuellen gewahrsamkeitswerdung abhanden gingen. entschuldigungen suchend, defizitär erklärend, wie die irgendwo in verlorenheit geratenen entscheidungsprozesse letztendlich doch im nirvana der gemütshaften gleichgültigkeit gelandet zu sein vermochten. wieder einen schritt fort von mir.
eingefroren ist bewegtes lieben und atmen durch die poren deiner haut. wie endlos stalagmitisch in die höhe gewachsene unsicherheit, aus eis geformt, für die ewigkeit gebaut. an meine grenzen bin ich gestossen.wie der kalte schweiß auf deiner angsthaut, der verlogener leidenschaft lügen straft. hast dich mit selbstüberspielender selbstsicherheit selbstverständlich meiner bemüßigt. benutzungsgebühr?
unvermögen! eine sprachlose wand, wie brachiales nicht-vorhandensein von nähe, erschlägt mir ins gesicht und die worte, die zu zu sagen dir, mir tretmühlenartig im gedächtnis drehen. so wie hilflos nach luft japsen. dann doch kapitulieren vor dem kommunikativen treibsand, der uns nicht verbindet. das relationale grand finale schweigt. „die grenzen deiner sprache, sind die grenzen meiner welt.“ darum getrost den rücken ich dir kehr, und geh!
(sr.mai.09)