Dear artist. We hereby invite you to participate in the European Roots Movement‘10 (or in German, Europaeische WURZEL BEWEGUNG 10).
As a short flashback, this project was born in 2007 under the name FeinprobE HonigsüsS. The original single artistic production, born from an international exchange of young artists, will pool in 2010 into a Gathering with several artistic acts: European Roots Movement. It is a celebration of Cultural Diversity and Artistic Expressions. FeinprobE HonigsüsS is still an important act of the ROOTS MOVEMENT 10.
As an invited participant, you’ll have the opportunity to take part in:
. FeinprobE HonigsüsS III production process and live presentation
. Pilgerfahrt – Sequence of Happenings to take place all over Lutherstadt Wittenberg
. Workshops about Intercultural Exchange and the work of the participant artists
. Live acts and exhibitions proposed by the artists
. Free access to all the concerts and electronic party’s on agenda
. Presenting/Exhibiting personal work in Berlin at a given date.
. In time it will be proposed a participation in the tour of this Fest in Portugal – Lisbon – under the name “Movimento Raízes 10” (end of September 2010).
The BLOF is a concept developed for the theme of a kind of furniture, only made from eternit. After a competition in order of a workshop, we were asked to produce 35 “BLOF`s” for the company itself.
The concept is simple – Eternit common used as a board – put in a completly other form, to produce a cube wich is individual and special for itself but also compatible in the use with many of them. The BLOF is multifunctional in its usage – and leaves space for many opportunities for a possible handling.
Did this project togehter with Andrea Bretter, Barbara Birgfellner, Miraim Nascemento and Marton Toth.
Fotos and Layout by C.Matthias Kügler – fall 2008 – Vöcklabruck
Installation gemeinsam mit Barbara Sima und Claudia Sohm
am Ufer des Lunzer Sees.
Die drei Waschbecken haben wir mithilfe von Spanngurten
an einer Baumgruppe befestigt. Über eine Solar-betriebene
Pumpe werden die Becken je nach Wetterlage mit Wasser
aus dem See gespeist.
Projekt im Zuge von “Entwerfen spezialisierter Themen”
bei Hans Kupelwieser und Ruby Jana Sircar.
Das Institut für Zeitgenössische Kunst organisierte
gemeinsam mit dem Wassercluster Lunz eine Ausstellung,
wo die Arbeiten des Seminars präsentiert wurden.
Nach fortschreitender Vereinheitlichung unserer Universität, der TU Graz, scheint es an der Natur der Zeit auch der Vielfältigkeit wieder Raum zu geben. Deshalb haben wir unserer Universität diese beiden Bäume zum Geschenk gemacht. Sie stehen an der alten Stelle zweier ehemaliger Bäume, die ihren Lebenszyklus vollendet haben. Mögen sie viele Generationen Früchte tragen und Freude bereiten.
Inzwischen wurden die beiden gepflanzten Bäume ausgerissen. (2 Stunden nachdem sie aufgestllt wurden). Auf der Webseite http://dieserbaumistunser.com kann man sich die drei Teile unserer Videodokumentation ansehen.
kmkg.studio was founded 2 years ago and the name is actually based on the name of the two founder Kern Martin and Kettele Georg. But its no longer true that the studio is a 2-men-show. In the past years kmkg did a lot of projects but most of them couldnt have been realized without a good team and friends. Also for the future kmkg is trying not to be this isolated object – rather trying to team up with people to make projects. So we started to think would could be the new meaning behind K M K G (we really like the name ;) ) ….
Für gewöhnlich werden Irrlichter von Geistern, den Irrwischen und anderen Sagengestalten erzeugt um Wanderer in die Irre zu führen. Mit ihrer Installation IRRLICHTER wollen die Künstler kmkg, Matthias Jäger und Xaver Kettele ein wenig vom gespenstisch flackernden Flair dieser Phänomene in den Ausstellungsraum übertragen. In kompletter Dunkelheit wird dabei eine Annordnung von Leuchtstoffröhren von den Künstlern bewusst zum Flackern und zum Flimmern gebracht. Die dabei entstehende Stromspannungen in den Leuchtkörpern werden von speziellen Mikrofonen abgenommen und zu einer verdichtenden Geräuschkulisse arrangiert.
Das Projekt war eine künstlerische Auseinandersetzung mit der „Doppelstadt“ Gornja Radgona/Bad Radkersburg und der vollständigen Öffnung der Grenze im Jahr 2007. Es handelt davon Grenzen zu überwinden. Seien es physische Grenzen, wie die Mur, oder auch psychische und durch gemeinsame Arbeit an einer Sache diese Grenzen Verschwinden zu lassen.
Ziel der beiden Künstler Matthias Jäger und C.Matthias Kügler war es möglichst viele Menschen, auf beiden Seiten der Grenze, zur Teilnahme an einer gemeinsamen Handarbeit zu bewegen. So ist eine große Anzahl an gestrickten, quadratischen Flecken aus Wolle entstanden, gestrickt von den Menschen aus der gesamten Region.
Diese einzelnen Teile wurden von den Künstlern – ebenfalls in Handarbeit – zu einem temporären Objekt vereint, beziehungsweise verstrickt. Nicht nur das Objekt, sondern viel mehr die einwöchige Arbeit am Bad Radkersburger Hauptplatz und an verschiedenen Orten in der Region war ein Versuch eine Verbundenheit der Länder in diesem Gebiet Darzustellen und zwei Kulturen zu „Verstricken“
Wie war eure Herangehensweise an das Thema Grenze?
Wir wollten die Grenze nicht auf einer räumlichen Ebene thematisieren oder betonen, sondern auf einer geistigen kulturellen. Durch eine gemeinsame Aktion and der so viele Menschen wie möglich teilnehmen, sollen diese dazu gebracht werden die Grenze zu überwinden beziehungsweise zu vergessen.
… und warum ausgerechnet Stricken?
Schon die ersten Ideen hatten etwas mit Stricken zu tun und kombiniert mit dem Gedanken viele Menschen einzubinden, waren wir sehr schnell einer Meinung, dass wir die Gegend verstricken wollen. Nämlich zum Einen kulturell und zum Anderen in eine fassbare Handarbeit.
Ist es nicht eher schwer Leute dazu zu bewegen freiwillig etwas zu stricken und wie hab ihr sie dazu bewegt?
Wir waren ziemlich überrascht als wir ins Museum in Bad Radkersburg kamen um die Strickflecken einzusammeln und wir auf einmal an die 300 Stück vorfanden. Wir produzierten zweisprachige Einladungen und versuchten die “richtigen” Leute zu erreichen, Vereine, Schulen etc. Sofort fanden sich auch Personen die von dem Projekt begeistert waren und machten wiederum dafür Werbung oder initiierten das gestrickt wurde.
Abschließend, aus reiner Neugier ist der Anteil an Österreicheischen oder der der slowenischen Strickflecken größer?
Auf Österreichischer Seite war die Anzahl enorm und natürlich auch viel leichter für uns Kontakte zu knüpfen. Von unseren Slowenischen Kontakten erfuhren wir, dass Slowenen nicht so leicht oder gerne die Grenze überqueren. Vielleicht hat dies sprachliche Gründe da viele der Slowenen Deutsch sprechen aber nicht umgekehrt. Es fanden sich nämlich kaum Strickbeiträge aus Slowenien, was uns sehr beunruhigte.
Dies hatte vermutlich sehr stark mit unserer Location zu tun, dem Bad Radkersburger Hauptplatz. Denn ohne einen guten Grund überwindet leider noch niemand wirklich gern die Grenze. Also war es für uns die logische Konsequenz uns auch nach Gornja Radgona zu setzen und mit den Slowenen an unserer Skulptur zu arbeiten, um noch genug Slowenischen Einfluss zu bekommen.
I recently went to an architectural workshop with Marcelo Spina and selected students from SCI-ARC university and TU Graz at Günter Domenigs Steinhaus. We did some projects on the topic “House as a manifesto”, which where presented at MAK Center in Vienna.
Project together with Martin Kern and Markus Stangl
Das Kulturfestival regionale08 ist natürlich nicht ohne Blattwerk Beteiligung über die Bühne gegangen. Unter dem Motto “irrlichter” haben Georg Kettele, Martin Kern, Xaver Kettele und Matthias Jäger eine Raum- und Lichtinstallation entwickelt. Dabei wurden die Grenzen zwischen Performance, Rauminstallation und Geisterparty ausgeforscht und umgesetzt.
Für gewöhnlich werden Irrlichter von Geistern, den Irrwischen und anderen Sagengestalten erzeugt um Menschen in die Irre zu führen. In einem Raum im Herzen von Feldbach, einem aufgelassenen Geschäftslokal, wurde von den Künstlern eine Anordnung von Leuchtstoffröhren bewusst zum Flackern und zum Flimmern gebracht um diesem gespenstischen Phänomen ein wenig näher zu kommen. Die dabei entstehende Stromspannungen in den Leuchtkörpern wurden von speziellen Mikrofonen abgenommen und zu einer verdichtenden Geräuschkulisse arrangiert. Es ist ein interessanter Klang- und Lichtraum entstanden den Bilder leider nur schlecht wiedergeben können, aber die Performance wird voraussichtlich wiederholt werden – für alle die sie versäumt haben.
das Blattwerk is a loose formation of hungry artists. This site represents both personal weblogs and a database for projects done together - as Blattwerk. Info? Sign up for our newsletter or reach us via mail. Have a nice stay...