#1 Istanbul on Line

The project ISTANBUL on LINE is a big study about a 26 km long path (Line) straight across Istanbul. It shows, how a city can be observed by “line-walking”. In Fabruary 2007 a group of 10 people (students of architecture, urban design, and photography) walked in 3 days on one single Line from West to East, to face the big metropolitan area and public space of Istanbul in an experimental way. The continuous walk is an intensive urban adventure and a big experience full of life, that produced a new imagination beyond the official image about Istanbul.
by Markus Jeschaunig + Kunstuni Linz / Mimar Sinan Fine Arts University Istanbul / TU Wien

Raum frei!
stair.play.gallery
im cineastischen Gefüge der Treppe …

Rechbauerstraße 12
8010 GRAZ
2 Stock

Die stair.play.gallery präsentiert unter dem Motto “Kleiner Raum. Große Ideen.” im Treppenraum der Grazer Zeichensäle eine Plattform für externe Studierende, die eingeladen werden den Raum zu bespielen. Die stair.play.gallery definiert einen Ort des Austausches zwischen österreichischen und internationalen Studierenden und bietet Ausblicke über den grazer Tellerrand. Die stair.play.gallery ist ein Projekt der Grazer Zeichensäle 1234.
Infos: http://az4.xarch.at

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Etikett[E].

Der Zweite Beitrag von uns zur zur Ausstellung Zone 101 “Straßenbahnfahren jetzt und Heute oder wie es einmal war.” im öffentlichen Raum.

Das Auseinandersetzten mit Vorurteilen und Menschen jeglicher Art steht hierbei im Mittelpunkt. Wir Haben eine Reihe von Begriffen gewählt die zum einen vorallem gesellschaftlich sehr positiv belegt sind und zum anderen extrem belastet beziehungsweise negative sind.
Diese wurden von uns mit Stickern wahllos in bestimmten Straßenbahnen auf die sitze geklebt. So passierte es das manche Sitze voll mit Begriffen waren andere nur ganz gezielt mit einem Begriff “abgestempelt” waren. Dies soll visualieren das auf diesem Platz im öffentlichen Verkehr jede Art von Person sitzt und sitzten darf. Visualisierung von Vorurteilen mit denen wir praktisch die Plätze abgestempelt haben.
Wie es Worte mit Menschen machen so tun dies in unserem Fall die Sticker mit den Plätzen , die frage überträgt sich dies auch auf die Personen ?
Wir wählten Begriffe wie Schwarzfahre, Arzt, Aidskranker, Held, Zappelphilipp, Urlauber, Sandler, Student, Terrorist, Schmarotzer, Politiker, Bürgermeister etc.
Ziel war es vorallem zu Beobachten und so so manchen zum nachdenken zu bewegen.

Konzeption: David Gerstl | Anika Kingl | C.Matthias Kügler

Der Rote Teppich.

Ein Beitrag im Rahmen Des Projekts Zone 101 “Straßenbahnfahren jetzt und Heute oder wie es einmal war.” eine Ausstellung im Öffentlichen Raum.

Der Rote Teppich ist eine performative Kurzintervention auf dem Jakominiplatz die einen Hauch von Luxus dem “reisenden” des Öffentlichen Verkehrs verleihen soll.
Ein Beitrag der durch Ironie das Thema Haltestelle in den Blickpunkt rückt. Und soll durch die so gewonnen Aufmerksamkeit zum beobachten, denken und zur Diskussion anregen.
Wir Haben einen zentralen Verkehrpunkt wie den Jakominiplatz gewählt da dieser das Zentrum darstellt.
Und einen roten Teppich so platziert das die letzte Tür Straßenbahn genau davor hielt. Das Ganze zum lebenerweckt ein Page. Der den Hauch einer Hotellobby auf den Jakominiplatz bringt.

Konzeption: David Gerstl | Anika Kingl | C.Matthias Kügler
Page: Klara Haas

Judith Reßler - Privat

Judith Reßler, Künstlerin und Studentin an der Angewandten Wien stellt aus.
24. April 2008 bis 24. Mai 2008, KV Fönfrisur, Merangasse 51, 8010 Graz

Mein|Judith Reßler

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feinprobe honigsüss - oversweet experience

FeinprobE HonigsüsS Oversweet Experience is a multilateral youth project on the occasion of the European Year for International Dialogue 2008 in Lutherstadt Wittenberg, Germany. Aiming at culturally interested young European artists, the project gives intercultural competence, which will be transferred into a multidisciplinary installation exhibition with the same name. Another objective is to set up an international network that allows the exhibit to travel around the participants’ home countries.

It consists of the junction of a group of young aspiring artists in their twenties from five European countries (Germany, Austria, Portugal, United Kingdom and Czech Republic) on the creative areas: plastic, video, audio, performance.

Conception
Filipe Pinheiro

Direction
Tina Kraatz

Participation
For the Feinprobe Honigsuss multidisciplinary production wich takes place next August 2008 in Deutschland, we search for participant artists from Österreich, Deutschland, United Kingdom, Portugal and Chec Republic. Technical areas involved: performance/dance, music, plastic, video.

To download more infos and general participant conditions at:
http://myfreefilehosting.com/f/b9466343d1_0.04MB
http://myfreefilehosting.com/f/e9c0310ba9_1.18MB
and contact through the email: feinprobe.honigsuss@googlemail.com

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Signale

lisalangeder.jpg
Hinter einer Rose verbirgt sich nie eine Rose, und sollte eine dahinter stecken, wende man sich angeekelt ab.

Das Projekt Signale ist eine Auseinandersetzung mit der komplexen und ästhetischen Darstellung von Information. Innerhalb dieser Bandbreite, die von kleinen Robotern, singenden iPods in Baumstämmen, bis zur Fotografie und Grafik reicht, spielt sich in den vierzehn ausgestellten Arbeiten ein Dialog mit dem Betrachter ab. Dieser Prozess des Informationsaustausches der Kunstwerke mit dem Betrachter ist es, welcher im Mittelpunkt der Ausstellung steht. Ausstellungsbesucher müssen entschlüsseln, Signale interpretieren, und wohl auch gut zuhören. Die Sprache der Werke ist eine leise, oft muss man einen Schritt zurück machen, die Augen zusammen kneifen; Aus einem scheinbar wilden Haufen Zahlen und Buchstaben formt sich sodann das Gesicht eines Politikers. Nichts muss sein, wie es scheint, Bedeutung ist in den Dingen nur in dem Grad verborgen, in welchem wir sie auch entdecken wollen, und was wir entdecken wollen, bleibt uns überlassen. Die oftmals im neoanalogen Stil gehaltenen Arbeiten entrücken alltägliche Situationen und verklären diese, dem Besucher eröffnet sich dadurch eine neue Ebene seiner altbekannten Welt und nicht selten gelangt man zur Auffassung, dass es wohl gar keine Dinge mehr gibt, nur noch Ansichten. Je einfacher die Dinge werden, desto komplizierter werden sie, je komplizierter, desto ästhetischer.

[Arbeiten] Lisa Langeder sofa23 David Bürger Marcel Seelig Anna Teresa Angermann Walter Lang Katharina Haring Florian Sattler und Assistent Matthias Jäger Philipp Prugger Alexander Schützinger Georg Kettele Martin Kern Barbara Heier Jakob Reichsöllner

[Presse]
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Weil das Schwarze immer gegen das Gelbe kämpft

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Das Projekt Weil das Schwarze immer gegen das Gelbe kämpft ist eine künstlerische Auseinandersetzung mit der Philosophie und Ästhetik gewalttätiger Computerspiele, so genannter „Ego-Shooter“, bzw. mit der Faszination, die diese in unseren friedlichen Breiten ausüben.

Schriftstellern, die keinen Krieg erlebt hätten, würde ihr Leben lang eine entscheidende Erfahrung fehlen, meinte Ernest Hemingway. Sein Landsmann Walker Percy brachte diese auf den ersten Blick problematisch erscheinende Einsicht auf den Punkt: „War is better than monday morning“ – „Krieg ist besser als Montag morgen“: An jenem Morgen, als er in den Krieg zog, heißt es in Percys Roman „Der Idiot des Südens“, habe der Vater des Helden die blühenden Akazien zum ersten Mal wirklich sehen können.
Es geht also – bei Hemingway, Percy und in unserer Ausstellung – um die gesteigerte Lebensintensität in der Ausnahmesituation des Krieges, die uns aus dem grauen Alltag reißt. Übertragen auf das von Matthias Jäger konzipierte Computerspiel, das gewissermaßen die Grundlage des Projekts bildet, könnte man auch sagen: der abstrahierte Kampf zwischen den grellen Farbimpulsen Schwarz und Gelb unterbricht das neutrale Weiß des Friedens.

Die in der Jakoministraße 16, dem ESC Labor, ausgestellten Arbeiten junger steirischer Medienkünstler drehen sich um das virtuelle Moment gesteigerter Lebensintensität, das die Grundlage von „Ego-Shootern“ ist. Die Bandbreite reicht dabei von Skulpturen, die den Besucher selbst in einen Kriegsheld verwandeln über Fotos einer Spielzeugsoldateninvasionen am Jakominplatz bis zu einem vor Ort spielbaren Computerspiel, das statt hektischer Gewalt auf pure Entschleunigung setzt.

[Arbeiten] Walter Lang, Matthias Jäger, Andreas Unterweger, Katharina Haring, Barbara Heier, Stefan Wechtitsch, Matthias Printschler, Marcel Seelig, Claus Plasencia, C M Koppold, Kabelton (Gerald Schauder), Florian Sattler, Reini Blaha, Viktoria Reitter

[Presse]
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VERA EIKON. Reliquien

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VERA EIKON. Reliquien ist eine künstlerische Auseinandersetzung mit dem Grabtuch Christi als ästhetische Form. Das multimediale Projekt kombiniert die virtuelle Ausstellung analoger Kunstwerke mit Interventionen, Performances und deren filmischer wie fotografischer Dokumentation. VERA EIKON. Reliquien präsentiert künstlerische Neuinterpretationen des Grabtuchs Christi, die zum Großteil eigens für dieses Projekt angefertigt wurden. Die Arbeiten werden am Freitag, den 23. März 2007, von den Kuratoren Walter Lang und Andreas Unterweger in der zu einer „radikal temporären Galerie“ (Matthias Jäger) umfunktionierten Georgikirche in Kindberg Stück für Stück in Szene gesetzt und von Katharina Haring fotografiert. Das Blattwerk hält die Aktion filmisch fest.

Zu Christi Himmelfahrt, dem 17. Mai 2007, werden die Homepage und die filmischen Dokumentationen sowohl der Georgikirche- als auch der Osterjausen-Performance gemeinsam mit repräsentativen Arbeiten aus der Ausstellung der Öffentlichkeit und der Presse vorgestellt.

[Auswahl an Arbeiten]

Reini Blaha, Victoria Reitterschuerze_01.pngunterweger_01.pngziegel_rot_01.png

[Gesamte Liste der Arbeiten] Reinfried Blaha, Giorgio Cattani, Maurizio Cosua, Christian Dayé, Ernst Fuchs, Fritz Hartlauer, Walter Lang, Beatrix Lorber, Katharina Pektor, Heimo Ranzenbacher, Viktoria Reitter, Luis Stand, Steven Steinman, Günther Temech, Andreas Unterweger, Sepp Unterweger

VERA EIKON. Reliquien “Wer kennt diesen Mann?” Seit mehreren Wochen kursieren zwischen Graz und Kindberg Flugblätter, die einen verdächtig aussehenden Mann (oder sind es gleich mehrere Männer?) bei verdächtig aussehenden Tätigkeiten in sakralem Umfeld zeigen. Gleichzeitig tauchte auf Youtube das mysteriöse Video “Reliquien” von Matthias Jäger, mit Walter Lang und Andreas Unterweger in den Hauptrollen, auf. Handelt es sich hierbei um Blasphemie? Um obskure urchristliche Kulte? Oder doch um die Dokumentation eines künstlerischen Akts jenseits der Grenzen des engstirnigen Galeriebetriebs? Bis jetzt tappten Behörden und Hobbydetektive im Dunklen doch nun lüftet die Arbeitsgruppe kunst@werk das Geheimnis!

[Presse]

newspaper_rep.jpg

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