
Der Zweite Beitrag von uns zur zur Ausstellung Zone 101 “Straßenbahnfahren jetzt und Heute oder wie es einmal war.” im öffentlichen Raum.
Das Auseinandersetzten mit Vorurteilen und Menschen jeglicher Art steht hierbei im Mittelpunkt. Wir Haben eine Reihe von Begriffen gewählt die zum einen vorallem gesellschaftlich sehr positiv belegt sind und zum anderen extrem belastet beziehungsweise negative sind.
Diese wurden von uns mit Stickern wahllos in bestimmten Straßenbahnen auf die sitze geklebt. So passierte es das manche Sitze voll mit Begriffen waren andere nur ganz gezielt mit einem Begriff “abgestempelt” waren. Dies soll visualieren das auf diesem Platz im öffentlichen Verkehr jede Art von Person sitzt und sitzten darf. Visualisierung von Vorurteilen mit denen wir praktisch die Plätze abgestempelt haben.
Wie es Worte mit Menschen machen so tun dies in unserem Fall die Sticker mit den Plätzen , die frage überträgt sich dies auch auf die Personen ?
Wir wählten Begriffe wie Schwarzfahre, Arzt, Aidskranker, Held, Zappelphilipp, Urlauber, Sandler, Student, Terrorist, Schmarotzer, Politiker, Bürgermeister etc.
Ziel war es vorallem zu Beobachten und so so manchen zum nachdenken zu bewegen.
Konzeption: David Gerstl | Anika Kingl | C.Matthias Kügler

Ein Beitrag im Rahmen Des Projekts Zone 101 “Straßenbahnfahren jetzt und Heute oder wie es einmal war.” eine Ausstellung im Öffentlichen Raum.
Der Rote Teppich ist eine performative Kurzintervention auf dem Jakominiplatz die einen Hauch von Luxus dem “reisenden” des Öffentlichen Verkehrs verleihen soll.
Ein Beitrag der durch Ironie das Thema Haltestelle in den Blickpunkt rückt. Und soll durch die so gewonnen Aufmerksamkeit zum beobachten, denken und zur Diskussion anregen.
Wir Haben einen zentralen Verkehrpunkt wie den Jakominiplatz gewählt da dieser das Zentrum darstellt.
Und einen roten Teppich so platziert das die letzte Tür Straßenbahn genau davor hielt. Das Ganze zum lebenerweckt ein Page. Der den Hauch einer Hotellobby auf den Jakominiplatz bringt.
Konzeption: David Gerstl | Anika Kingl | C.Matthias Kügler
Page: Klara Haas

I’ve recently finished the “path” in my hall, it goes from my room to the fridge and (clearly) symbolizes the “way of a drunk to the fridge”. I find it quite ironic to have such a path trough my flat as there are hardly any drunk people there who could actually tumble across the hall…
black gaffer tape on floor

body-video-installation
By extensive leakages on a cable whose signal with a “TC-400 Entzerrvorverstärker” is led directly in the videoentrance of a television one can generate delightfully abstract stripe patterns.
Have a look at the video?

Strumpf auf Karton 50 x 60

After a year in my own flat I found my kitchen just to unfriendly and cold and I was desperately in need of some more colour there! So I decided on painting some linear shapes on the wall.
Simply done with orange emulsion paint on white wall, the shapes were margined with adhesive tape.



Kokong, 2008
Raum im Raum Installation für bis zu vier Personen.
In Kooperation mit Flo Puschmann und Ulrich Reiterer (sofa23)
8/9/10 Feb 08: WO Galerie, Stockergasse
June 08: Rondo Exhibition Space
Kokong: Making Of

Oh my God - there is something crawling on my wall - what is it?
Installation
black cords, 15 small nails
2008

raster painting with 100 used nails on a white wall
2007