Various Artists – Vögel [REKO001] by rekooda

Die Debut-EP auf 4/4 Basis samt Ausreißer vom brandneuen Netlabel aus Graz/AUT : rekooda! Frei von kapitalistischem Gedankengut wälzt sich die junge und klackernde Vogelbrut Richtung Abgrund. Gerade Vögel wollen hoch hinaus. Doch weitgefehlt wer Übles denkt: Geübte Vögel stürzen nie ab!

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Various Artists – Vögel [REKO001]
by http://www.rekooda.org

Tracklist:
01 – s_Poiler – Organic structure
02 – Vonzu Daktari – Amor fati
03 – Billy Barbados – Elvis und ich
04 – Hertz-Schlatzinger – Kopfbetechnung
05 – Harald MARKUS – Rekooda me!

also available as WAV:
http://soundcloud.com/rekooda/sets/reko001-various-artists-vogel-ep-wav

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01 s_Poiler, alias die Architektenschwalbe, swingt die Flügel, auf dass selbst der Fluchtpunkt nicht mehr weiß wozu er gut sei – links, rechts, rechts, links – der Köpfe Statik schwindet, Biegungen werden zu Geraden, Träger zu Flügeln, die “organic structure” entsteht – Stillstand verboten!
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02 Den zweiten Anlauf zum Sprung ins frische Nichts vollzieht vonzu daktari mit seinem Track “amor fati”. Weirde Sounds fliegen einem um die Ohren, stampfende Trommeln lassen den nahen und doch so fernen Boden erbeben. Klackergeschrei hier, swingender Noiseschwall dort. Unter die Knöchel – flieg du Amsel!
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03 Die dritte verrückte Eule nimmt allen Mut zusammen und verlässt den Studiohorst: Der bayrische Bayer Billy Barbados ächzt und krächzt und zirpt was die Electrosäge hergibt. “Crazy in the coconut” sagen sich die Menschleins. Schräge Resosounds zerzausen das gewellte Hundehaar, Worte, wohl gebettet zwischen Beats und Bass tun den Rest. Des Ornithologen Wachtraum! – ne doch lieber “Elvis und ich”.
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04 Auf die Zwölf! – Herzzerreißende Filterei gepaart mit vorsichtig platzierten Schlägen; Trommler wie der Spechtologe Hertz-Schlatzinger verstehen ihr Handwerk, vor Allem wenn der im lizenzfreien Vakuum fliegende Geist demontiert, stimuliert und – um des Kreises Schluss zu besiegeln – reanimiert werden soll. Zeit für die “Kopfbetechnung”! ———————————————————————————————————————–
05 Zu guter Letzt niemand Geringerer als der als Exot bekannte Tarnzwitscherer; ein basswuchtiger Spatz im Vollkörpersleeve. Welch Schmerz, welch Freud, Harald MARKUS funkt Richtung Deepness – den Horizont im Blick – schneller, immer schneller – Flieger oder Swinger? -verschachtelte Microsflitzen durch den Kopf – “wat geidn hier ab?” – Nix, “rekooda me”
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http://www.rekooda.org

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Screaming Bonsai pres. Cheever

Screaming Bonsai | Winterwunderwelt | Fr, 08. Jan 2010
finest electronic beats

Cheever (Spirals First)
s_Poiler
e‾lektron
SoUndSo

visuals by Rhythmus42

Frohe Botschaft tut euch das Bonsai Kollektiv zum neuen Jahre kund. Das Christkind hat zwei gar feine Geschenke für die tanzwütigen Eisprinzessinnen und Schneemänner dagelassen, die wir nur allzu gerne in Form erlesener elektronischer Klängen an euch weitergeben. Darum lasset uns das PPC gemeinsam in eine Winterwunderwelt verwandeln: Tauscht eure Hausschlapfen gegen eure Tanzschuhe, den Eislaufplatz gegen den Tanzboden und feiert mit uns den Start in eine neue Saison – süßer die Glocken nie klangen!

Start: 22:00 | gratis Stamperl | Doppelfahrt: (2Pers. bis 00:00): 5€ | Einzelfahrt: 5 € | 1€ Ermäßigung für spark7 Mitglieder | ppc bar – Graz, Neubaugasse 6
nächste Termine: Fr, 12. feb @ DAS KARUSSELL, Niesenbergergasse, Fr, 19.feb @ Screaming Bonsai, ppcbar

Facebook | g24.at
www.myspace.com/SpiralsFirst
www.myspace.com/djspoiler
www.myspace.com/pineappledrink
www.myspace.com/screamingbonsai
www.screaming-bonsai.com

Artikel @ THE GAP: freezing-bonsai

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bewaffnete Wortspende

Auf der Bühne das Opernorchester, die Pianistin, und Ich. Ich hält eine ungebetene Einführung mit einem Maschinengewehr in der Hand.

Ich: (auf die Pianistin deutend)
Eine Symphonie! Man stelle sich vor, ein lauter Beginn. Wie sie spielt, der erste Anschlag nach der vorangegangenen Stille, in der sie sich gesammelt hat, versucht hat, all den Schmerz und all das Glück dieser Welt in sich zu vereinen, zu halten bis sie birst und die ganze Welt auf einmal sein könnte um all das dann hinaus zu lassen im ersten Ton. kanalisiertes Glück. Musik explodiert nicht, sie ist für den bestimmt, der zuhört, wir wissen noch nicht was geschieht, kennen nicht jede Nuance ihres Stücks, können nicht explodieren.
Die erste Note ist ein Ventil, das manchmal sachte und manchmal laut geöffnet wird, aber niemals! entweicht all die Luft auf einen Schlag. Sie weiß jetzt schon dass sie weinen wird, arbeitet an ihrer und unserer Erlösung. Ich kann sie vor mir sehen, wie sie ihren ganzen Körper verspannt, sich krümmt und später dann sich öffnet, mit ihren Augen in eine unfassbare Weite blickt in der sie Welten sieht, die sie mir nie schildern konnte.
Oder sie schließt ihre Augen, reist in sich selbst. Nichts ist Leichtigkeit. Spielen ist Arbeit. Ich habe das Orchester immer als großen, atmenden Apparat erlebt, jeder für sich ein Rad in einem größeren Uhrwerk, das rasselt, rüttelt, schnarrt, schlägt, singt. Unstoppbare Maschine, die, so meine ich dann oft, ganz ohne jegliches Zutun laufen würde, als müsste man sie nur aufziehen, kurz vor der Vorstellung, danach: ein ewiger Gang.
Sie allein ist schon Erlebnis genug, denke ich mir, wenn ich sie beim Spielen erlebe, ein Atemapparat, eine Wüste der Verzweiflung, selten: Wasserfall des Glücks.

Willig lässt Ich sein Geplärre vom einsetzenden Orchester und dem Gelächter des Publikums übertönen. Das Maschinengewehr war eine Einbildung des Autors.

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Pakabumm (sound poetry)


Pakabumm (sound poetry)

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Screaming Bonsai pres. milou

Sa, 14. November | Screaming Bonsai | finest electronic beats

milou (zoo project, wien-ibiza)
s_Poiler
Xpression
e_lektron
SoUndSo

visuals by Rhythmus42

Das Thermometer fällt, die Tage werden kürzer, Schokonikoläuse grüßen im Supermarkt und Schneeflocken tanzen durch die Altstadtgassen. Der Winter kommt auf kalten Sohlen. Präventiv gegen Schnupfnasen und Winterdepression empfiehlt es sich daher, den Rufen der Bonsais ins wohlige warme PPC zu folgen, um am elektronischen Kamin zu erlesenem Beatgeknister das Tanzbein zu schwingen. Tanzbären und Tanzmäuse verschiebt den Winterschlaf und tut es den Schneelocken gleich – stöbert und tanzet, ihr seid eingeladen!

Start: 22:00 | Einzelfahrt: 5 €, gratis Stamperl | 1€ Ermäßigung für spark7 Mitglieder | ppc bar – Graz, Neubaugasse 6

www.myspace.com/miloushellbeach
www.myspace.com/djspoiler
www.myspace.com/x_pression
www.myspace.com/pineappledrink
www.myspace.com/andreasengele
www.screaming-bonsai.com

weitere Termine:
Fr, 27. nov @ SUB
Fr, 04.dez @ ulla horcht, St. Valentin NÖ
Fr, 11.dez @ Screaming Bonsai, ppcbar

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Fontarrian – Lossless

fontarrian – lossless

music video for fontarrian’s track “lossless”, just recently released on the elevate festival compilation on zero inch records!

enjoy…


Sa, 05. September
Screaming Bonsai feat. J. Jeindl
finest electronic beats

ear mob
s_Poiler
Jason der Electronaut
Xpression
e‾lektron

start: 22:00, herbsttarif: 4€, gratis bowle, ppc bar – graz, neubaugasse 6
nächstes enrntedankfest: 02.oktober feat. Cap666

www.screaming-bonsai.com
www.myspace.com/screamingbonsai
www.myspace.com/earmob
www.myspace.com/djspoiler
www.myspace.com/derelectronaut
www.myspace.com/x_pression

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Fantasie in G

Fassen Sie mich nicht mit zarten Fingerspitzen an. Ich beiße, ich verzahne mich in Ihren Köpfen und Herzen, nehme Sie solange in Gebrauch, bis Ihre Münder erschlafft, ihre Glieder müde und die eintönige Musik Ihres Arbeitszimmers keine Musik mehr, sondern Störgeräusch dieses sonnigen Tages ist. Legen Sie den Text weg, wenn es kein sonniger Tag ist. Lesen Sie ihn mit Ihrem Nachbarn, und wenn kein Nachbar vorhanden ist, lesen Sie ihn besser nie. Versuchen Sie währenddessen nicht zu essen, die romantische Idee, sich vor lauter Begeisterung zu verschlucken würde ja doch nicht aufgehen, es geht hier nur um einen Text, nur um mich, um das Vertreiben lästiger Fliegen die meine mühsam am Balkon gezüchteten Chilis davon abhalten, mich an herrlichere Zeiten zu erinnern.  Und natürlich geht es um mehr. Beißen Sie zurück! Verletzen Sie mich nicht, denn das Eingemachte an das ich mich nun wage wirft das Zerrbild eines Spiegels zurück, den ich nicht beschreiben kann und für dessen Beschreibung ich mir zwar nicht unbedingt meine Zähne ausbeißen muss, die ich aber für den einzig möglichen Weg halte, um meiner unausbalancierten Existenz einen Stab in die Hand zu drücken, mit dem ich meine verschobenen Grundpfeiler immer wieder auszutarieren vermag. Gehen Sie mit mir um, wie sie mit den Tasten der unzähligen Klaviere umgegangen ist, auf denen sie spielt seit sie sieben Jahre zählt und die sie wohl alle mehr geliebt hat als mich.
Wenn sie die Augen schloss, ihre Hände ausstreckte und meine Haut auf ihren Handflächen fühlte, dann war ihr manchmal, als ob sie ein Meer rauschen hörte, dessen Brandung an ihre Fingerspitzen stieß, die Poren ihrer Haut erbeben ließ und schließlich den ganzen Körper, nur nicht das Herz erfasste.
Auf und in ihr schwammen dann alle Erinnerungen der letzten Jahre: das sachte Anschlagen von Klaviertasten, der Duft von vertrocknetem Schweiß unter meinen Achselhöhlen, kokette Streitereien während einer ganzen Nacht und gleichzeitig das gemeinsame Hören von Mahler, immer wieder das Adagietto, immer wieder ihr Aufstehen danach, pochenden Herzens ohne Schlaf sich vors Klavier zu setzen – zu spielen;  Anne war nicht mehr und nicht weniger als ihre Musik. Sie wusste alles über Chopin, spielte Beethovens Sonaten hingebungsvoll mit geschlossenen Augen, aber vom Leben wusste sie, wie sie mir zu verstehen gab, der sich immerzu mit Rotwein vor ihr betrank, wenn sie in der erschöpften Stunde nach dem Üben mit abgeschlafftem Körper auf einem Stuhl saß, nichts.
Ich sah sie daraufhin meist nur an, schwieg, umfing sie manchmal mit meinen Armen, tänzelte mit ihr durch die Wohnung und blies meiner “Muse”, die mich wohl zu nicht mehr als zum Trinken inspiriert hatte, Rauch einer Zigarette ins Gesicht. “Lern mir Leben”, flüsterte sie dann oft und bekam nie mehr zurück als ein Lächeln, ein Strahlen in meinen Augen, welches sie dann am nächsten Tag noch vor ihren Augen hatte, während das Metronom in ihren Ohren krachte, der Rhythmus ihres Lebens. Anne war Gefangene ihres Selbst. Getrieben zum Spiel, das sie selbst nie Spiel nannte, sie nannte es Üben. “Wann wirst du spielen?”, fragte ich sie.
Wenn sie von sich erzählte, erzählte sie immer nur von Erlebnissen anderer, von einem Virtuosen auf der Geige, der irgendwann nach seinem dreiundzwanzigsten Geburtstag aufgehört hatte zu sprechen, wahnsinnig geworden war, in hellen Momenten weinte, und letztlich nicht nur seinen Mund, sondern auch das Instrument verstummen ließ. Oder ihre flinken und gewissenhaften Augen sangen das Lied ihrer Großmutter, von flackernden Streichhölzern, zischend im Wasser erlöschend, wonach die schwefelige Brühe um den Hals gestrichen wurde, sie erhoffte sich Heilung;
Ich saugte all dies auf wie ein halbtrockener Schwamm. Ich nahm ihr alles was sie hatte. Sie fühlte sich nackt.
Wider Willen, aber jedenfalls um etwas zu ergründen, kramte sie eines Tages aus ihrem modrig und anheimlig riechenden Keller einen Werkzeugkasten, entfernte den Rost, öffnete ihn gewaltsam, und mit dessen Inhalt sanfter dann mich.
Zunächst entfernte sie behutsam mit ihren Fingerspitzen die Haut, die meine Brust umspannte, schnitt ein Rechteck über meinem Herzen aus, faltete dies sorgfältig zu einem Papierschiffchen. Im Geiste sah ich Matrosen darin herumklettern, hisst die Segel, auf zu neuen Landen, lichtet die Anker, der Wind kommt von achtern. Mit der Unterhaut tapezierte sie dann ihr Schiffchen, ungeachtet der Proteste ihrer Mannschaft, Rot sei keine Farbe für das Seemannsleben, blau sei die Welt.  Spitzfingrig schnitt sie das Fettgewebe heraus, wählte eine dreieckige Form, drehte und wendete es, setzte dem Schiff Segel, die sie mit kleinen Splittern meiner Rippen verstärkte, gefühlvoll nahm sie diese heraus, so dass sie später jede davon wieder auf ihren Platz setzen konnte. Ihr Herz pochte, als sie die Rippen spreizte um mein Herz zu sehen, das pulsierend im Herzbeutel auf und ab schwamm, und in ihren Ohren klang wie die Wellen des Meeres; Vor ihr lag die Welt, lagen all ihre Geschichten, lag sie selbst. Sie sah wie der schweigende Meister der Geige im Schnee erfror, fühlte das Zittern seiner Glieder in ihren eigenen, spürte seinen Atem schwächer werden, fing selbst an zu schreien, zuckte mit ihren Gliedern, schlug, als hätte sie selbst ein Instrument in der Hand, auf den Tischen und Stühlen herum, traf meine Oberlippe, sah Blut fließen, bekam keine Luft, ich hielt sie fest, sie war haltlos, ertrank, wurde langsam, und griff, in ihrer letzten Sekunde, nein, sprang, huschte, schrumpfte, in ihr Schiff. Habtacht! So standen die Matrosen da und warteten. Es war still. Anne im Schiff. Auf die Größe einer Spielzeugfigur zusammengeschrumpft umflog sie mich, schwirrte um meine Ohren, hielt inne, erzählte. Ich war ihre Perspektive satt. Als sie dann Anlauf nahm, in mein Herz eindringen wollte, wendete ich mich ab und beobachtete aus den Augenwinkeln ihr Davongleiten in den Himmel. Geheimnisvoll schimmerten die Segel in der Ferne. Versinke!

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dannDanke

Bild 4


Ein Stück Blume für die Wiese, für fragilen Sommer. Mit Minuten kommt der Tod und der Frühling scheint zu spät zu sein.
Ein Stück Blumentopf für die Manier, hinausgestellt in den kalten Regen. Mit jeder Blüte blüht in neuer Schönheit jeden Tag der kleine Morgen Kummer weg.
Ein Stück in tiefer Stille, für die Welt der Sonnenschein. Mit jeder Note, jeder Phrase, akzentuiert man meist in Moll das Unvergessen für  Zuhause.

Danke für die schöne Zeit, Danke für die Blumen und für die Musik.


_______________________________DANNDANKE_____________

# Posted by Thomas Petritsch (effi). 5 replies.
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Screaming Bonsai | Fr, 31. Juli

Fr, 31. Juli
Screaming Bonsai
finest electronic beats

renoa (soundsilo)
s_Poiler
Xpression
e‾lektron
SoUndSo

Start: 22:00
Sommerlochspende: 4€
ppc bar – Graz, Neubaugasse 6

nächste Sommerlochparty: 07.August, 28.August

www.screaming-bonsai.com
www.myspace.com/screamingbonsai
www.myspace.com/renoa
www.myspace.com/djspoiler
www.myspace.com/x_pression
www.myspace.com/pineappledrink

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