iTree by KMKG STUDIO/

iTree

Our first product design is finished and is going into production now. The iTree is a high quality iPhone, iPod Docking station made out of tree trunk. The trunk is hollowed out with a special technique and specialized tools. The trunk is measured out to produce the best sound quality possible. All the products and the handcrafts are produced and done in the “Steirische Vulkanland”. We wanted to keep the iTree as regional as possible – we strongly belief that a good design is based on experience, is personal, has a “Heimat” and should be as less design as possible.

# Posted by Georg Kettele. 8 replies.
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UNTITLED I

b & w acrylic paint on wood

49×58 cm

2k10

Benjamin Folke Thomas

Just recently I made a website for this very talented young musician: Benjamin Folke Thomas:
Although he’s best heard live, check it out:

# Posted by Julian Krispel. No reply.
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IN LOVING MEMORY OF…

time spares changes

it does it does it does it does it does

time’s flair’s changing

it must it must it must it must it must

time fares weighing

time fares weighing

time fares weighing

her down

Digital collage based on three passports (the reproduction of its photos included) that show three different (st)ages in a woman’s life and thus try to entertain an understanding of time and its perpetualty.

“object trouvé” from ikea

A video installation for the “architektur pur party” in Graz at the Dom in Berg – in cooperation with OchoReSotto. We used 42 Koja tents as our projection landscape
more images

# Posted by Georg Kettele. One reply.
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A Soul in Halls of Mirrors

We as a human being are frail and indecisive. Above all, we doubt whether we are or we are not. This doll is equally frail. It doesn’t even bear its own arms anymore. Its indecision cannot be shielded from its inner core for any longer. It understands that it is and that it is not. No hiding, especially not in a hall of mirrors. It cannot betray itself or deny its own existence. We do, however, repeatedly so. To look into a mirror to watch ourselves is in itself an act that signifies our doubts. About our frailty and indecision, about whether we are or we are not. This emotionally intended act – call it mirroring, if you will – thus helps us overcome the implication of falseness. In us and our reflected selves. Helps us to accept these reflections as part of our own being – an extension. And yet, by surrounding this doll with mirrors, its existence becomes a lie due to the unintentional act of mirroring. It cannot accept or overcome. It only is and is not, knowingly so.

N, S, E, W


Gamleby, Sweden. February 12, 2006

# Posted by Albin Holmgren. 5 replies.
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ana.tomy

Eine weiße Wand. Starr, stur und weiß. Wie das Flimmern im Schnee, wenn der graue Himmel, alles überdeckend auf die Schneedecke fällt und beinahe erschlägt, was tief unter der Schicht, vergraben, erfroren, auf den Frühling wartet. Kalt. Ist sie. Die Wand. Dahinter gähnt grau der neue Tag. Ich entschließe mich, die Jalousien nicht zu öffnen. So wie gestern. So wie seit Langem.

Die Wand sperrt das Leben aus, so wie der Schnee unter der Decke, das Leben ein. Alles ist Eis. Kalt. Meine Finger fahren über die raue Oberfläche vor mir. Weiß und schroff fühlt sich das an. So wie die Kälte dahinter. Ich weiß es bestimmt. Brauche ja nur die Augen zu schließen und daran zu denken. In meinen Gedanken passiert alles. Die Kälte, der Schnee, die Liebe. Aber wozu hat der Mensch Jalousien? Genau. Damit er sich das alles schön raus sperren kann, aus dem Gemäuer. Wann ich das letzte Mal etwas gegessen habe? Also daran kann ich mich jetzt nicht auch noch erinnern. Ich muss mich schließlich um die Wand kümmern. Weiße, weiße Wand. Gute Wand. Ein Bollwerk gegen alles. Alles, was ich nicht sehen will.

Ich strecke ein Bein unter der Decke hervor. Die Luft fährt sanft daran entlang, wie die Finger, an die ich mich, eingebrannt wie ein Signal, konditioniert wie Magenknurren, laut wie finstere Stille, noch so innig erinnern kann. Auf und ab und auf und ab und auf und ab und auf und ab. Das Bein zittert, eine Träne rinnt langsam, wie eine Weinbergschnecke, meine Wange entlang Richtung Kopfpolster. Dort wird sie versickern und versinken, so wie schwere Stiefel im Schnee. Irgendwo in meinem Bauch brennt es ganz laut. Ein Schrei. Ganz Laut. So wie Schmerzen. Aber da ist nichts drin. Nichts nicht. Ich drehe mich auf den Rücken und fahre diesen stummen Bauch entlang mit meinen kalten Fingern, bis hinunter zu den Beckenknochen. Ja. Wie ein spitzer, lauter Schrei fühlt sich das an. Gut. Dann kann ich ja weiter schweigen, unter meiner Bettdecke. Die Knochen fühlen sich an, wie die Wand. Innen und Außen ein Bollwerk gegen alles. Alles, was ich nicht sehen will.

Trotzdem, manchmal, wenn ich meine Augen schließe, weil die Bettdecke anfängt zu flirren, wie das Flimmern im Schnee, dann sehe ich zwei Augen vor mir. Die lächeln, diese Augen. Und glänzen. Und dann ist da ein Mund, der spricht und lacht und … dann kenne ich diese Lippen. Da atmet etwas und spricht und lebt und dann will ich wieder schreien. Aber der Mund berührt nur den Stoff der Bettdecke und dann ist das wie ein deja-vu, nur viel echter. Denn nie wieder, nie wieder diese Lippen. Unter meinen Brüsten, die kaum noch erkennbar sind, schlägt mein Herz. Wenn ich am Rücken liege, kann ich dabei zusehen, wie es schlägt unter der Haut, unter den Rippen. Ich sehe wie es schlägt. Ganz langsam. Komisch, dabei ist es doch zerbrochen. In tausend Stücke und noch mehr. An dem Tag, an dem du weg bist. Hinter die Mauer, wo ich dich nicht finden kann. Hinter die Mauer, wo der graue Himmel alles unsichtbar macht. Hinter die Mauer. Mein Herz schlägt, hinter der Mauer.

Ich weiß gar nicht, wie lange ich hier schon liege und nichts esse. Es könnten Jahre sein, vielleicht auch weniger. Die Zeit vergeht nicht. Sie hat aufgehört zu schlagen, so wie mein Herz, das ganz zerbrochen ist, an dem Tag, an dem du fort bist. Eine neue Träne rinnt wie ein silberner Kristall über die Wange und bleibt hängen, in dem Loch zwischen meinem Oberkiefer und meinem Unterkiefer, bevor sie weiter nach unten rinnt. Vielleicht, wenn ich genug weine, vielleicht bildet sich dann ein kleiner See in meiner Wange? Dann friert er zu, wenn ich einschlafe. Einschlafe und nicht mehr aufwache, um den Ofen an zu machen. Ein, zwei, drei, vier Decken. Ob ich es noch einmal schaffe, ihn an zu machen? Meine Augen fallen zu. Alles wird dunkel. Alles ist dunkel. Nur deine Augen, die blitzen noch immer hinter meinen Lidern. Aber ich bekomme keine Luft mehr zum Schreien. Ich sehe sie so lange, bis sie fort sind, ganz weit fort und dann sehe ich nichts mehr. Die Zeit hat aufgehört zu schlagen. Mein Körper ist so kalt wie die Mauer. Ein Luftzug streicht an meinem Bein entlang. Aber da ist keine Erinnerung mehr, keine Bilder, nur die Wand. Und die Wand, die lebt nicht. Die Wand.

# Posted by Julia Elisa Melcher. No reply.
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the elevator project

porto 2009

The Elevator Project took place in the Elevator going down to the Bolhao Metro Station in Porto, Portugal. Based on the geography of the city, the ride with the elevator is a quite long one and most of the time a really crowded one. The idea was to create a different atmosphere by putting colored foil over the existing lamps – to dip the cabin into another color. By the time you leave the cabin again and enter the white space of the underground-station your perception of colors has changed.

# Posted by Georg Kettele. One reply.
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Screaming Bonsai pres. Yoshiva

Sa, 11. Dezember | Screaming Bonsai | finest electronic beats

Yoshiva (boogeebasement.com)
s_Poiler
Xpression
e_lektron
SoUndSo

visuals by Rhythmus42

Das Thermometer fällt, die Tage werden kürzer, Schokonikoläuse grüßen im Supermarkt und Schneeflocken tanzen durch die Altstadtgassen. Der Winter kommt auf kalten Sohlen. Präventiv gegen Schnupfnasen und Winterdepression empfiehlt es sich daher, den Rufen der Bonsais ins wohlige warme PPC zu folgen, um am elektronischen Kamin zu erlesenem Beatgeknister das Tanzbein zu schwingen. Tanzbären und Tanzmäuse verschiebt den Winterschlaf und tut es den Schneelocken gleich – stöbert und tanzet, ihr seid eingeladen!

Start: 22:00 | Einzelfahrt: 5 €, gratis Stamperl | 1€ Ermäßigung für spark7 Mitglieder | ppc bar – Graz, Neubaugasse 6
nächste Termine: Fr, 08.jan @ Screaming Bonsai, ppcbar

Facebook | g24.at
www.myspace.com/dj_yoshiva
www.myspace.com/djspoiler
www.myspace.com/x_pression
www.myspace.com/pineappledrink
www.myspace.com/andreasengele
www.screaming-bonsai.com

# Posted by Arnold aka s_Poiler. No reply.
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